DONJA DRENOVA bietet eine Einzimmerwohnung im Erdgeschoss eines gepflegten Einfamilienhauses an. Der Eingangsbereich teilt die Wohnung in einen Schlafbereich mit einem geräumigen Schlafzimmer und einem Badezimmer. Südlich davon befindet sich der offene Wohnbereich, der Küche, Essbereich und Wohnzimmer vereint. Dank der Südwestausrichtung ist die Wohnung lichtdurchflutet. Das Haus wurde 2012 komplett saniert und ist in einem sehr guten Zustand, was sich an der Fassade, dem Dach und der Außentreppe zeigt. Zur Wohnung gehört ein zusätzlicher Abstellraum. Das Haus verfügt über einen gemeinsamen Heizraum mit Gaszentralheizung. Laut der neuen Miteigentümervereinbarung steht der Wohnung ein Außenstellplatz zur Verfügung. Gegenüber dem Haus befindet sich ein weiterer Stellplatz. Das Haus ist lastenfrei aufgeteilt und der Fertigstellungszustand ist noch nicht festgelegt.
Der Eingangsbereich der Wohnung grenzt an den Vorraum der Geschäftsräume, der durch eine Knauf-Tür abgetrennt ist. Bei Bedarf an mehr Platz kann die gesamte Etage erworben werden, die sich problemlos zu einem zusammenhängenden Gebäude erweitern lässt.
Die Siedlung Drenova entstand vor etwa 300 bis 400 Jahren aus den Weilern Podbreg, Macani, Klanjci, Kablari, Brdina und einigen anderen. Die Bewohner dieser kleinen, verstreuten Siedlungen wurden Drenovačani genannt. Der Name leitet sich vom Hartriegel ab, einer Waldfrucht, die in den Wäldern von Drenova wächst.
Ein wichtiges Jahr in der Geschichte Drenovas, insbesondere für die Alphabetisierung der Einwohner, war sicherlich 1838. In diesem Jahr gründete der Pfarrer Ivan Cvetko eine Kirchengemeinde und begann, Kinder zu sammeln und ihnen das Lesen und Schreiben beizubringen. Dank seines Engagements begann 1844 der Bau einer Schule, die 1852 fertiggestellt und eröffnet wurde. Zu den bekannten Persönlichkeiten, die die Schule in Drenova besuchten, gehören der Schriftsteller und Journalist Ivo Grohovac-Riječanin und Prof. Fran Franković, Vater der istrischen Lehrer, Professor und Direktor der Pädagogischen Hochschule in Kastav, Professor an der Pädagogischen Hochschule in Koper, Autor von „Kroatische Anfänger“, erschienen 1911 in Wien, Gründer des Kroatischen Lesesaals in der Drenova (1908).
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